Beschreibung
Die Weißgestreifte Vogelfuß-Segge ‚Variegata‘ (Carex ornithopoda) ist mit ihrer weißbunten Blattfärbung ein dekoratives Gestaltungselement im Garten, welches sich an einem halbschattigen Standort mit einem möglichst durchlässigen, lockeren Boden am wohlsten fühlt. Die gelb-grünen Blütenwedel schmücken die aufrecht wachsende Pflanze ab Frühling. Bei günstigen Bedingungen erreicht dieses winterharte Gras eine Höhe von ca. 25 cm und wird bis zu 30 cm breit.
Pflege
Diese Pflanze sollte im Herbst nicht zurückgeschnitten werden, da sie im Winter hübsch aussieht, oder die abgestorbenen Pflanzenteile als Winterschutz dienen. Rückschnitt erst im Frühling vor dem Neuaustrieb.
Aufgaben
- Düngen: Im Zeitraum von März bis April
- Gießen: Im Zeitraum von Mai bis September
- Zurückschneiden: Im Zeitraum von Februar bis März.
Verwendungen
Gruppenbepflanzung, Bodendecker, Staudenbeet
Pflanzpartner
Die Weißgestreifte Vogelfuß-Segge ‚Variegata‘ setzt schöne Akzente gemeinsam mit:
Hirschzungenfarn, Zwerg-Purpurglöckchen ‚Petite Pearl Fairy‘.
Frosthärte
Die Weißgestreifte Vogelfuß-Segge ‚Variegata‘ weist eine gute Frosthärte auf.
Standort
Bevorzugter Standort in halbschattiger Lage.
Wasser
Regelmäßig gießen und die Erde zwischenzeitlich abtrocknen lassen.
Wuchs
Aufrecht. In der Regel wächst sie 15 – 20 cm pro Jahr.
Blüte
Die gelb-grünen Blüten erscheinen von April bis Juni.
Pflanzzeit
Containerpflanzen können, außer bei gefrorenem Boden und bei Sommerhitze (über 30°C ), ganzjährig gepflanzt werden.
Blätter
Die wintergrünen Blätter der Weißgestreifte Vogelfuß-Segge ‚Variegata‘ sind weißbunt.
Boden
Normaler Boden.
Eigenschaften
- Artikeltyp:
- Segge
- Blattfarbe:
- Weißbunt
- Immergrün:
- Wintergrün
- Verfügbar bis (KW):
- 49
- Verfügbar von (KW):
- 8, 9
- Typ:
- Vogelfuß-Segge
Standort
- Boden:
- Durchlässig, Locker
Pflege & Überwinterung
- Wasserbedarf:
- Mittel, Wenig
Verwendung
- Pflegeaufwand:
- Mittel
Müssen Gräser gedüngt werden?
Ziergräser wachsen natürlich in Steppenheiden und Felssteppen. Die bei uns anzutreffenden Böden sind daher mehr als ausreichend, um diese Gräser bestmöglich mit Nährstoffen zu versorgen. Eine Düngung ist daher nicht nötig.
Anders ist es bei einjährigen und beetstaudenähnlichen Gräsern, wie Pampasgras oder Chinaschilf. Diese Arten haben einen besonders hohen Nährstoffbedarf, weshalb beim Austrieb mit Dünger geholfen werden sollte.













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