Beschreibung
- die Blüten werden stark von Bienen, Hummeln und Schwebfliegen angeflogen
- duftende Blüten
- für den Anbau in Töpfen geeignet
Die Hohe Dolden-Glockenblume (Campanula lactiflora) ist eine aufrechte Staude, die von Juni bis August lilafarbene, glockenförmige Blüten mit einem angenehmen Duft bildet. An einem sonnigen bis halbschattigen Standort mit durchlässigem, nährstoffreichem Boden erreicht sie gewöhnlich eine Höhe von ca. 1 m und wird ca. 80 cm breit. Die Hohe Dolden-Glockenblume ist gut frostverträglich.
Blätter
Die sommergrünen Blätter der Hohe Dolden-Glockenblume sind mittelgrün, lanzettlich.
Boden
Handelsübliche Kübelpflanzenerde.
Normaler Boden.
Aufgaben
Zurückschneiden: Im Zeitraum von Oktober bis November.
Pflanzzeit
Einpflanzen: Herbst, sortenbedingt auch im Frühjahr.
Pflege
- Achten Sie darauf, dass überschüssiges Wasser gut abfließen kann, Staunässe sollte unbedingt vermieden werden.
- Verwenden Sie im Frühling Langzeitdünger. Dieser gibt die Nährstoffe langsam und kontinuierlich ab, so dass die Pflanze über einen längeren Zeitraum gleichmäßig versorgt ist.
Frosthärte
Die Hohe Dolden-Glockenblume weist eine gute Frosthärte auf.
Standort
Bevorzugter Standort in sonniger bis halbschattiger Lage.
Wasser
Regelmäßig gießen und die Erde zwischenzeitlich abtrocknen lassen.
Wuchs
Aufrecht.
Blüte
Campanula lactiflora bildet glockenförmige, lilafarbene Blüten ab Juni. Diese verströmen einen angenehmen Duft.
Verwendungen
Kübel, Gruppenbepflanzung, Schnitt, Bienenweide, Duftgarten, Rosengarten
Pflanzpartner
Die Hohe Dolden-Glockenblume setzt schöne Akzente gemeinsam mit:
Armenischer Storchschnabel, Großblütige Katzenminze.
Eigenschaften
- Artikeltyp:
- Glockenblume
- Blattfarbe:
- Mittelgrün
- Blattform:
- Lanzettlich
- Immergrün:
- Sommergrün
- Verfügbar bis (KW):
- 49
- Verfügbar von (KW):
- 8, 9
- Typ:
- Hohe Dolden-Glockenblume
Standort
- Boden:
- Durchlässig, Nährstoffreich
Pflege & Überwinterung
- Wasserbedarf:
- Mittel
Verwendung
- Duft:
- Duftend
Sind Stauden mehrjährig?
Stauden gehören zu den mehrjährigen und sehr robusten Pflanzen, für jeden Standort gibt es eine geeignete Sorte. Zum Überwintern sterben die sichtbaren Pflanzenteile einer Staude ab, Wurzelstock und Knolle überwintern im Boden und treiben ab dem Frühjahr erneut aus.
Ausnahmen dieser Überwinterung sind Zwerggehölze wie Lavendel und Schleifenblumen, welche als Wintergrüne Pflanzen auch in der kalten Jahreszeit erstrahlen.







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