Beschreibung
- die Blüten werden stark von Bienen, Hummeln und Schwebfliegen angeflogen
- Schnittblume
- stark duftende Blüten
Die Gewöhnliche Nachtviole (Hesperis matronalis) ist eine aufrechte Staude, die von Mai bis Juli violette, in Trauben angeordnete Blüten mit einem starken Duft bildet. An einem sonnigen bis halbschattigen Standort mit durchlässigem, humosem, lockerem, nährstoffreichem Boden erreicht sie gewöhnlich eine Höhe von ca. 70 cm und wird ca. 40 cm breit. Die Gewöhnliche Nachtviole ist gut frostverträglich.
Blüte
Hesperis matronalis bildet in Trauben angeordnete, violette Blüten ab Mai. Diese verströmen einen starken Duft.
Wuchs
Aufrecht.
Wasser
Regelmäßig gießen und die Erde zwischenzeitlich abtrocknen lassen.
Standort
Bevorzugter Standort in sonniger bis halbschattiger Lage.
Frosthärte
Die Gewöhnliche Nachtviole weist eine gute Frosthärte auf.
Verwendungen
Schnitt, Bauerngarten, Bienenweide, Gehölzrand, Staudenbeet, Duftgarten
Wissenswertes
Pflanze oder Teile der Pflanze sind giftig.
Aufgaben
Aussaat ins Freiland: Im Zeitraum von Mai bis Juni.
Pflege
- Teilen Sie die Pflanze alle 2-3 Jahre und entfernen Sie schwache Wurzeln und Triebe. Bessere Wuchs- und Blühkraft sind der Lohn!
- Diese Staudenart sollte im Herbst / Spätherbst, wenn die Pflanze einzuziehen beginnt, zurückgeschnitten werden.
Pflanzzeit
Einpflanzen: Herbst, sortenbedingt auch im Frühjahr.
Boden
Normaler Boden.
Blätter
Die sommergrünen Blätter der Gewöhnliche Nachtviole sind mittelgrün, lanzettlich.
Eigenschaften
- Artikeltyp:
- Sonstige Stauden
- Botanischer Name:
- Hesperis matronalis
- Immergrün:
- Sommergrün
- Verfügbar bis (KW):
- 49
- Verfügbar von (KW):
- 8, 9
- Typ:
- Nachtviole
- Höhe (cm):
- 60 – 70
- Breite (cm):
- 30 – 40
Standort
- Boden:
- Durchlässig, Humos, Locker, Nährstoffreich
Pflege & Überwinterung
- Wasserbedarf:
- Mittel
Verwendung
- Blütezeit:
- Mai – Juli
- Duft:
- Stark
Sind Stauden mehrjährig?
Stauden gehören zu den mehrjährigen und sehr robusten Pflanzen, für jeden Standort gibt es eine geeignete Sorte. Zum Überwintern sterben die sichtbaren Pflanzenteile einer Staude ab, Wurzelstock und Knolle überwintern im Boden und treiben ab dem Frühjahr erneut aus.
Ausnahmen dieser Überwinterung sind Zwerggehölze wie Lavendel und Schleifenblumen, welche als Wintergrüne Pflanzen auch in der kalten Jahreszeit erstrahlen.














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