Beschreibung
- attraktive goldgelbe Herbstfärbung
- sehr schön auch im Kübel
- blau-grüner Austrieb
- attraktive Blüten-Rispen
Die Garten-Ruten-Hirse ‚Cloud Nine‘ (Panicum virgatum) ist ein dekoratives Gestaltungselement im Garten, welches sich an einem sonnigen Standort mit einem möglichst durchlässigen, humosen, lockeren Boden am wohlsten fühlt. Die cremeweißen Blütenwedel schmücken die horstbildend und trichterförmig wachsende Pflanze ab Sommer. Bei günstigen Bedingungen erreicht dieses winterharte Gras eine Höhe von ca. 1,5 m und wird bis zu 1 m breit.
Blüte
Die cremeweißen Blüten der Garten-Ruten-Hirse ‚Cloud Nine‘ erscheinen in Rispen von Juli bis September.
Wuchs
Horstbildend, trichterförmig.
Wasser
Regelmäßig gießen und die Erde zwischenzeitlich abtrocknen lassen.
Standort
Bevorzugter Standort in sonniger Lage.
Frosthärte
Die Garten-Ruten-Hirse ‚Cloud Nine‘ weist eine gute Frosthärte auf.
Pflanzpartner
Die Garten-Ruten-Hirse ‚Cloud Nine‘ setzt schöne Akzente gemeinsam mit:
Glatte Aster, Rudbeckie.
Verwendungen
Kübel, Solitär, Steppengarten, Staudenbeet, Balkon/Terrasse, Klein-/Vorgarten
Pflege
Diese Pflanze sollte im Herbst nicht zurückgeschnitten werden, da sie im Winter hübsch aussieht, oder die abgestorbenen Pflanzenteile als Winterschutz dienen. Rückschnitt erst im Frühling vor dem Neuaustrieb.
Pflanzzeit
Containerpflanzen können, außer bei gefrorenem Boden und bei Sommerhitze (über 30°C ), ganzjährig gepflanzt werden.
Synonym
Garten-Ruten-Hirse ‚Cloud Nine‘ ist auch unter diesem Namen bekannt: Riesen-Rutenhirse.
Boden
Handelsübliche Kübelpflanzenerde.
Normaler Boden.
Blätter
Attraktive goldgelbe Herbstfärbung.
Eigenschaften
- Artikeltyp:
- Hirse
- Botanischer Name:
- Panicum virgatum ‚Cloud Nine‘
- Immergrün:
- Sommergrün
- Verfügbar bis (KW):
- 49
- Verfügbar von (KW):
- 8, 9
- Typ:
- Rutenhirse
- Höhe (cm):
- 100 – 150
- Breite (cm):
- 60 – 100
Standort
- Boden:
- Durchlässig, Humos, Locker
Pflege & Überwinterung
- Wasserbedarf:
- Mittel
Verwendung
- Blütezeit:
- Juli – September
Müssen Gräser gedüngt werden?
Ziergräser wachsen natürlich in Steppenheiden und Felssteppen. Die bei uns anzutreffenden Böden sind daher mehr als ausreichend, um diese Gräser bestmöglich mit Nährstoffen zu versorgen. Eine Düngung ist daher nicht nötig.
Anders ist es bei einjährigen und beetstaudenähnlichen Gräsern, wie Pampasgras oder Chinaschilf. Diese Arten haben einen besonders hohen Nährstoffbedarf, weshalb beim Austrieb mit Dünger geholfen werden sollte.
































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