Beschreibung
- laubschön
- attraktive Blüten-Rispen
Der Garten-Blaustrahlhafer ‚Saphirsprudel‘ (Helictotrichon sempervirens) ist mit seiner blau-grünen Blattfärbung ein dekoratives Gestaltungselement im Garten, welches sich an einem sonnigen Standort mit einem möglichst durchlässigen, humosen, nährstoffreichen Boden am wohlsten fühlt. Die braunen Blütenwedel schmücken die horstbildend wachsende Pflanze ab Sommer. Bei günstigen Bedingungen erreicht dieses winterharte Gras eine Höhe von ca. 1 m und wird bis zu 60 cm breit.
Blüte
Die braunen Blüten des Garten-Blaustrahlhafer ‚Saphirsprudel‘ erscheinen in Rispen von Juli bis August.
Wuchs
Horstbildend.
Wasser
Regelmäßig gießen und die Erde zwischenzeitlich abtrocknen lassen.
Standort
Bevorzugter Standort in sonniger Lage.
Frosthärte
Der Garten-Blaustrahlhafer ‚Saphirsprudel‘ weist eine gute Frosthärte auf.
Pflanzpartner
Der Garten-Blaustrahlhafer ‚Saphirsprudel‘ setzt schöne Akzente gemeinsam mit:
Dalmatiner-Silber-Garbe, Mediterrane Junkerlilie.
Verwendungen
Gruppenbepflanzung, Steingarten, Dachgarten
Pflege
Gießen Sie seltener, aber dafür gründlich und durchdringend. Dadurch werden die Pflanzenwurzeln angeregt auch in tiefere Bodenschichten vorzudringen und überstehen so Trockenperioden besser.
Pflanzzeit
Containerpflanzen können, außer bei gefrorenem Boden und bei Sommerhitze (über 30°C ), ganzjährig gepflanzt werden.
Boden
Normaler Boden.
Blätter
Hoher Blattschmuckwert. Die wintergrünen Blätter des Garten-Blaustrahlhafers ‚Saphirsprudel‘ sind blau-grün, lineal.
Synonym
Synonyme (botanisch): Helictotrichon sempervir.’Saphirsprudel‘.
Eigenschaften
- Artikeltyp:
- Hafer
- Botanischer Name:
- Helictotrichon sempervirens ‚Saphirsprudel‘
- Immergrün:
- Wintergrün
- Verfügbar bis (KW):
- 49
- Verfügbar von (KW):
- 8, 9
- Typ:
- Blaustrahlhafer
- Höhe (cm):
- 50 – 100
- Breite (cm):
- 40 – 60
Standort
- Boden:
- Durchlässig, Humos, Nährstoffreich
Pflege & Überwinterung
- Wasserbedarf:
- Mittel
Verwendung
- Blütezeit:
- Juli – August
Müssen Gräser gedüngt werden?
Ziergräser wachsen natürlich in Steppenheiden und Felssteppen. Die bei uns anzutreffenden Böden sind daher mehr als ausreichend, um diese Gräser bestmöglich mit Nährstoffen zu versorgen. Eine Düngung ist daher nicht nötig.
Anders ist es bei einjährigen und beetstaudenähnlichen Gräsern, wie Pampasgras oder Chinaschilf. Diese Arten haben einen besonders hohen Nährstoffbedarf, weshalb beim Austrieb mit Dünger geholfen werden sollte.










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