Beschreibung
- wintergrün
Die Dreiblättrige Waldsteinie (Waldsteinia ternata) ist eine teppichartige wintergrüne Staude, die von April bis Mai gelbe, schalenförmige Blüten bildet. An einem halbschattigen bis schattigen Standort mit durchlässigem, humosem, nährstoffreichem Boden erreicht sie gewöhnlich eine Höhe von ca. 10 cm und wird ca. 30 cm breit. Die Dreiblättrige Waldsteinie ist gut frostverträglich.
Synonym
Dreiblättrige Waldsteinie ist auch unter diesem Namen bekannt: Teppich-Ungarwurz oder Dreiblatt Golderdbeere.
Blüte
Waldsteinia ternata bildet schalenförmige, gelbe Blüten ab April.
Wuchs
Teppichartig.
Wasser
Regelmäßig gießen und die Erde zwischenzeitlich abtrocknen lassen.
Standort
Bevorzugter Standort in halbschattiger bis schattiger Lage.
Frosthärte
Die Dreiblättrige Waldsteinie weist eine gute Frosthärte auf.
Verwendung
Grab, Bodendecker, Gehölzrand, Unterholz
Pflege
- Verwenden Sie im Frühling Langzeitdünger. Dieser gibt die Nährstoffe langsam und kontinuierlich ab, so dass die Pflanze über einen längeren Zeitraum gleichmäßig versorgt ist.
- Gießen Sie seltener, aber dafür gründlich und durchdringend. Dadurch werden die Pflanzenwurzeln angeregt auch in tiefere Bodenschichten vorzudringen und überstehen so Trockenperioden besser.
Pflanzzeit
Einpflanzen: Herbst, sortenbedingt auch im Frühjahr.
Boden
Normaler Boden.
Blätter
Die wintergrünen Blätter der Dreiblättrige Waldsteinie sind mittelgrün, herzförmig, dreizählig, gekerbt.
Eigenschaften
- Artikeltyp:
- Sonstige Stauden
- Blattfarbe:
- Mittelgrün
- Blattform:
- Dreizählig, Herzförmig
- Botanischer Name:
- Waldsteinia ternata
- Immergrün:
- Wintergrün
- Verfügbar bis (KW):
- 45
- Verfügbar von (KW):
- 10
- Typ:
- Waldsteinie
- Höhe (cm):
- 8 – 10
- Breite (cm):
- 20 – 30
Standort
- Boden:
- Durchlässig, Humos, Nährstoffreich
- Standort:
- Halbschattig bis Schattig
Pflege & Überwinterung
- Wasserbedarf:
- Mittel, Wenig
Verwendung
- Blütezeit:
- April – Mai
Sind Stauden mehrjährig?
Stauden gehören zu den mehrjährigen und sehr robusten Pflanzen, für jeden Standort gibt es eine geeignete Sorte. Zum Überwintern sterben die sichtbaren Pflanzenteile einer Staude ab, Wurzelstock und Knolle überwintern im Boden und treiben ab dem Frühjahr erneut aus.
Ausnahmen dieser Überwinterung sind Zwerggehölze wie Lavendel und Schleifenblumen, welche als Wintergrüne Pflanzen auch in der kalten Jahreszeit erstrahlen.








































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