Beschreibung
- attraktive kupferbraune Herbstfärbung
Der Amethyst-Schwingel (Festuca amethystina) ist mit seiner blau-grünen Blattfärbung ein dekoratives Gestaltungselement im Garten, welches sich an einem sonnigen Standort mit einem möglichst durchlässigen, humosen Boden am wohlsten fühlt. Die violetten Blütenwedel schmücken die dicht und horstbildend wachsende Pflanze ab Sommer. Bei günstigen Bedingungen erreicht dieses winterharte Gras eine Höhe von ca. 30 cm und wird bis zu 30 cm breit.
Blüte
Die violetten Blüten erscheinen von Juni bis Juli.
Wuchs
Dicht, horstbildend.
Wasser
Regelmäßig gießen und die Erde zwischenzeitlich abtrocknen lassen.
Standort
Bevorzugter Standort in sonniger Lage.
Frosthärte
Der Amethyst-Schwingel weist eine gute Frosthärte auf.
Pflanzpartner
Der Amethyst-Schwingel setzt schöne Akzente gemeinsam mit:
Blutroter Storchschnabel, Heide-Nelke, Stauden-Lein, Kleinblütige Bergminze.
Verwendungen
Solitär, Gruppenbepflanzung, Bauerngarten
Pflege
Gießen Sie seltener, aber dafür gründlich und durchdringend. Dadurch werden die Pflanzenwurzeln angeregt auch in tiefere Bodenschichten vorzudringen und überstehen so Trockenperioden besser.
Boden
Normaler Boden.
Blätter
Die wintergrünen Blätter des Amethyst-Schwingels sind blau-grün, lineal. Amethyst-Schwingel zeigt sich leuchtend kupferbraun im Herbst.
Pflanzzeit
Containerpflanzen können, außer bei gefrorenem Boden und bei Sommerhitze (über 30°C ), ganzjährig gepflanzt werden.
Synonym
Amethyst-Schwingel ist auch unter diesem Namen bekannt: Regenbogen-Schwingel.
Eigenschaften
- Artikeltyp:
- Schwingel
- Botanischer Name:
- Festuca amethystina
- Immergrün:
- Wintergrün
- Verfügbar bis (KW):
- 49
- Verfügbar von (KW):
- 8, 9
- Typ:
- Amethyst-Schwingel
- Höhe (cm):
- 20 – 30
- Breite (cm):
- 20 – 30
Standort
- Boden:
- Durchlässig, Humos
Pflege & Überwinterung
- Wasserbedarf:
- Mittel, Wenig
Verwendung
- Blütezeit:
- Juni – Juli
Müssen Gräser gedüngt werden?
Ziergräser wachsen natürlich in Steppenheiden und Felssteppen. Die bei uns anzutreffenden Böden sind daher mehr als ausreichend, um diese Gräser bestmöglich mit Nährstoffen zu versorgen. Eine Düngung ist daher nicht nötig.
Anders ist es bei einjährigen und beetstaudenähnlichen Gräsern, wie Pampasgras oder Chinaschilf. Diese Arten haben einen besonders hohen Nährstoffbedarf, weshalb beim Austrieb mit Dünger geholfen werden sollte.








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